23. Mai 2021

Ich bin (Epheser 6) gehört

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Gebet ist oft ein zwiegespaltenes Thema. Manchen gibt es Halt, Kraft und Ruhe. Sie genießen es mit Gott zu reden und merken, dass sich was verändert. Andere setzt das aber eher unter Druck. Fällt es schwer anzufangen oder zu sehen, warum wir überhaupt beten sollten. Was ist Gottes Gedanke mit Gebet und warum sind wir bei ihm immer gehört?

Epheser 3
14 ´Noch einmal:` Wenn ich mir das alles vor Augen halte, ´kann ich nicht anders, als anbetend` vor dem Vater niederzuknien. 15 Er, dem jede Familie im Himmel und auf der Erde ihr Dasein verdankt 16 und der unerschöpflich reich ist an Macht und Herrlichkeit, gebe euch durch seinen Geist innere Kraft und Stärke. 17 ´Es ist mein Gebet,` dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist. 18 Das wird euch dazu befähigen, zusammen mit allen anderen, die zu Gottes heiligem Volk gehören, die Liebe Christi in allen ihren Dimensionen zu erfassen – in ihrer Breite, in ihrer Länge, in ihrer Höhe und in ihrer Tiefe. 19 Ja, ´ich bete darum,` dass ihr seine Liebe versteht, die doch weit über alles Verstehen hinausreicht, und dass ihr auf diese Weise mehr und mehr mit der ganzen Fülle des Lebens erfüllt werdet, das bei Gott zu finden ist. 20 Ihm, der mit seiner ´unerschöpflichen` Kraft in uns am Werk ist und unendlich viel mehr zu tun vermag, als wir erbitten oder begreifen können, 21 ihm gebührt durch Jesus Christus die Ehre in der Gemeinde von Generation zu Generation und für immer und ewig. Amen.

1. Wer mich hört
2. Warum ich Gebet brauche
3. Was Gebet verändert

Fragen zum Weiterdenken:
1. Für Paulus ist Beten nichts anderes, als mit seinem Vater im Himmel zu reden. Wie geht es dir im Moment mit Gebet? Kannst du das so für dich auch sagen? Wie viel Zeit räumst du Gebet in deinem Tag ein?

2. Lest noch einmal Epheser 3,16-19. Wofür betest du normalerweise? Wofür betet Paulus? Was können wir davon lernen?

3. Wo sind Momente in deinem Leben, in denen du gebetet hast und Gott nicht so geantwortet hat, wie du es dir erhofft hattest? Wie kann Vers 20 da ein Trost/Hilfe sein?

4. Oft merken wir gar nicht, wie viel Gott wirklich in unserem Leben tut. Vielleicht macht ihr es euch als Kleingruppe zur Gewohnheit eure Gebete aufzuschreiben und immer wieder mal zurückzuschlagen und zu sehen, was aus den Anliegen geworden ist. Oft tut Gott mehr als uns gerade klar ist. Und es wäre schade da Gottes Liebe nicht in ihrer Breite, Tiefe, Länge und Höhe zu erkennen.

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