31. Januar 2021

Warum es sich lohnt für Gemeinschaft zu kämpfen

Prediger/in:

Selten war es so schwierig gemeinsam unterwegs zu sein. Aber diese Zeit stellt uns vor eine Frage, der wir auch ohne Corona oft begegnen: Wie reagieren, wenn Gemeinschaft/Beziehung anstrengend wird? Warum denkt Gott, dass es sich lohnt für Gemeinde und Gemeinschaft zu kämpfen, gerade wenns schwierig wird?

Hebräer 10
19 Wir haben jetzt also, liebe Geschwister, einen freien und ungehinderten Zugang zu Gottes Heiligtum; Jesus hat ihn uns durch sein Blut eröffnet. 20 Durch den Vorhang hindurch – das heißt konkret: durch das Opfer seines Leibes – hat er einen Weg gebahnt, den bis dahin noch keiner gegangen ist, einen Weg, der zum Leben führt. 21 Und wir haben einen Hohenpriester, dem das ganze Haus Gottes unterstellt ist. 22 Deshalb wollen wir mit ungeteilter Hingabe und voller Vertrauen und Zuversicht vor Gott treten. Wir sind ja in unserem Innersten ´mit dem Blut Jesu` besprengt und dadurch von unserem schuldbeladenen Gewissen befreit; wir sind – ´bildlich gesprochen` – am ganzen Körper mit reinem Wasser gewaschen. 23 Ferner wollen wir unbeirrbar an der Hoffnung festhalten, zu der wir uns bekennen; denn Gott ist treu und hält, was er zugesagt hat. 24 Und weil wir auch füreinander verantwortlich sind, wollen wir uns gegenseitig dazu anspornen, einander Liebe zu erweisen und Gutes zu tun. 25 Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Zusammenkünften nicht fernbleiben, wie einige sich das angewöhnt haben, sondern dass wir einander ermutigen, und das umso mehr, als – wie ihr selbst feststellen könnt – der Tag näher rückt, ´an dem der Herr wiederkommt`.

Hebräer 3
12 Achtet also darauf, Geschwister, dass keiner von euch durch eine rebellische Haltung dem Unglauben Raum gibt und sich von dem lebendigen Gott abwendet. 13 Ermahnt und ermutigt einander vielmehr Tag für Tag, solange dieses »Heute«, ´von dem die Schrift spricht,` noch andauert, damit niemand unter euch sich von der Sünde betrügen lässt und sich dadurch ´dem Wirken Gottes` verschließt.

Johannes 13
34 Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe. 35 An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.«

1. Weil Jesus dafür gekämpft hat
Hebräer 10,19-22 & Johannes 13,34-35

2. Weil unser Glaube Hilfe braucht
Hebräer 10,23-24

3. Weil Gemeinschaft Zeit braucht
Hebräer 10,25 & Hebräer 3,12-13

Fragen zum Weiterdenken:
1. Wie wirkt sich Corona gerade auf deinen Glauben und deine Beziehungen zur Gemeinde aus?
2. Lest Markus 3,31-35: Was sagt das darüber aus, wie wir Gemeinde und die Leute darin sehen sollten? Spielt das in deinem Herzen eine Rolle?
3. Wie reagierst du, wenn dir bei Gemeinde auch anstrengende Seiten begegnen? Was wünscht sich Gott da von uns?
4. Lest noch einmal Hebräer 3, 12-13: Es wäre schade, wenn diese Verse einfach nur Theorie bleiben. Was könntet ihr als Kleingruppe praktisch tun, damit wir diesem genialen Bild von Gemeinde mehr und mehr entsprechen?

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