18. Juli 2021

Nachrichten und Nachfolge

Prediger/in:

Die Nachrichten informieren uns nicht nur, häufig beunruhigen sie einen auch. Aber welchen Unterschied macht unser Glaube an Christus, wenn wir schlimme Nachrichten von Dingen hören, denen sich Menschen oft einfach ausgeliefert fühlen? Prägen die Nachrichten dann unser Leben ... oder prägt unser Glaube die Art und Weise, wie wir auf das Geschehen in der Welt reagieren?

1.Petrus 1
3 Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, denn er hat uns in seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren. Jetzt haben wir eine lebendige Hoffnung, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist. 4 Denn Gott hat für seine Kinder ein unvergängliches Erbe, das rein und unversehrt im Himmel für euch aufbewahrt wird. 5 Und in seiner großen Macht wird er euch durch den Glauben beschützen, bis ihr das ewige Leben empfangt. Es wird am Ende der Zeit für alle sichtbar offenbart werden. 6 Freut euch deshalb von Herzen! Vor euch liegt eine große Freude, auch wenn ihr für eine Weile viel erdulden müsst.

Fragen zum Weiterdenken:
1. Beunruhigen die Nachrichten in diesen Tagen? Wieso / wieso nicht?
2. Welche Strategien für den Umgang mit Sorgen, Ängsten, Unsicherheiten können wir dieser Tage beobachten? (Arbeitsplatz, Nachbarschaft, etc.)
3. Lies V.3. Was ist mit “lebendiger Hoffnung” gemeint, und was hat sie mit der Auferstehung Jesu zu tun?
4. Wie gehen Christen mit Leid und Bedrohungen um angesichts von Vers 3? Diskutiert auch Beispiele dafür, wenn dies misslingt.
5. Was wäre für dich persönlich eine konkrete Anwendung des Textes aus 1. Petrus 1:3-6?

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