Ein neues Jahr, eine neue Chance auszuloten, was genau es ausmachen sollte.
Und hier macht Jesus einen unangenehmen Vorschlag: Nicht mein Leben zuerst, sondern er und sein Reich.
Wie sieht dieses "Jesus zuerst" praktisch aus und wie sehr ist das wirklich das Ziel, was wir uns für 2026 vor allem anderen setzen?
Warum lebe ich als Christ immer wieder so inkonsequent? Gibt es irgendeine Möglichkeit das los zu werden?
Manchmal fühlt sich Glaube heute klein an – als hätten wir wenig Einfluss oder Kraft. Aber genau so eine Gemeinschaft lobt Jesus in einem seiner wichtigsten Briefe: nicht groß, nicht stark, aber treu. Vielleicht zählt am Ende nicht, wie beeindruckend wir aussehen, sondern wem wir vertrauen. Was wäre, wenn eine von Jesus geöffnete Tür schon vor dir steht – und du sie nur noch entdecken musst?
Viele der sieben Gemeinden in dieser Serie hatten Eigenschaften, für die wir sie heute oft beneiden würden. Dies gilt besonders auch für die Gemeinde in Sardes. Doch Jesus schaut hinter die Fassade, und er macht sich große Sorgen ...
Jesus schreibt an eine eigentlich sehr lebendige Gemeinde. Viel läuft gut (Liebe, Glaube, Nächstenliebe, Ausdauer, Wachstum). Aber eins kreidet Jesus an: Sie gehen nicht gegen Sünde in ihrer Gemeinde und ihrem Leben an.
Hier sagt Jesus: Kehrt um! Nehmt Sünde ernst, wie ich Sünde ernst nehme!
Was wenn ich als Christ starte und ich mich dann aber in meinem alltäglichen Leben verirre? Die Versuchung kriegt mich. Ich lasse es laufen. Und dann?
Warum geht’s Christen nicht besser als allen anderen? Sollte eine enge Beziehung zu Gott nicht zu einem gesünderen, erfolgreicheren und in allen Belangen angenehmeren Leben führen, als wenn ich nicht mit Gott unterwegs bin? Und umgekehrt: Wenn ich all das nicht erlebe - ist es nicht genau da, dass ich eigentlich wieder in Gottes Segen kommen muss? Alles tun sollte, damit mein Leben wieder besser aussieht? Zur Not auch mal gegen das, was Gott sagt?
Jesus schreibt seiner Kirche in Smyrna zu dieser Frage etwas ins Stammbuch.
Konsequent christlich leben in rechter Lehre, barmherzigen Handeln reicht das nicht? Sind da meine Motive wirklich wichtig? Und wenn, warum sind sie wichtig?
Habe ich mein Leben selbst in der Hand? Ist eigentlich eh alles durch Gott vorherbestimmt? Und wie lebe ich praktisch mit der Antwort auf diese Fragen? Von wem hängt mein Leben am Schluss wirklich ab und wie nehme ich meine Verantwortung für mein Leben richtig wahr?




