Wie leicht fällt dir zu glauben, dass jemand der tot ist, wieder lebendig wird? In der Ostergeschichte hatten Leute zumindest drei Hindernisse, wirklich an die Auferstehung zu glauben.
Jesus lässt sich taufen, um Gott gehorsam zu sein und ruft 12 Männer in genau diesen Gehorsam rein. Aber warum sollen wir so unbedingt diesem Gott gehorchen? Was macht gerade ihn (und nicht mich oder eine andere Wahrheit oder Kraft) zur Autorität in unserem Leben?
Die meisten Christen wünschten sich, dass Jesus sie ganz eindeutig ruft. Doch was, wenn er es tut? Wie richten wir unser Leben nach seinem Ruf aus? Und was, wenn ich ihn noch nicht kenne?
Lange Zeit wurde "Gehorsam" rein negativ gesehen. Gerade verändert sich das eine oder andere. Welche positiven Seiten gibt es bei "Gehorsam"? Wie ist Jesus mit "Gehorsam" umgegangen?
Markus startet die Geschichte von Jesus mit dem Leben und dem Auftrag von Johannes dem Täufer. Und Johannes zeigt uns ein sinnerfülltes Leben, indem er für Gott brauchbar seinen Auftrag ausführt.
Ich möchte mit uns "Miteinander" Verse aus 1. Petrus anschauen, die uns zeigen, wie wichtig die Gemeinschaft in Gemeinde ist, weil Christus uns gerettet hat und uns eine neue Perspektive für das Gemeinsame gibt.
Immer wieder redet die Bibel von bestimmten Zeichen, die uns zeigen, dass Jesus bald wiederkommt. Wir in der Endzeit leben. Diese sind aber nicht einfach zu verstehen und immer wieder wurde viel Quatsch damit gemacht.
Wie sollten wir also diese Zeichen richtig für uns deuten? Wie sie richtig in unserem Leben gebrauchen?
Jesus liebt mich... natürlich, das haben wir sicherlich schon oft gehört. Aber so, wie wir das Wort "lieben" oft ziemlich unscharf verwenden, kann ich da eigentlich wissen, wie Jesus wirklich über mich denkt? Was fühlt er wirklich, wenn er mich tagtäglich sieht? Ist er nicht häufig zu Recht enttäuscht? Kann ich mir letztlich sicher sein, dass es reicht, wenn ich einmal vor meinem Schöpfer stehe?
Wer ist der Heilige Geist? Wer hat ihn? Fühle ich ihn? Was bewirkt er?
Viele Menschen glauben an Jesus, aber leben so, als wäre Gemeinde eine Nebensache.
Doch was ist Gemeinde eigentlich?
Ein menschliches Angebot – oder tatsächlich ein Bauwerk Gottes?
Was, wenn sie mehr ist als Organisation oder bloße Tradition – sondern Priorität?
Und kann es sein, dass wir uns selbst etwas vormachen, wenn wir ehrlich auf den Stellenwert von Gemeinde in unserem Leben schauen?




