Jesus liebt mich... natürlich, das haben wir sicherlich schon oft gehört. Aber so, wie wir das Wort "lieben" oft ziemlich unscharf verwenden, kann ich da eigentlich wissen, wie Jesus wirklich über mich denkt? Was fühlt er wirklich, wenn er mich tagtäglich sieht? Ist er nicht häufig zu Recht enttäuscht? Kann ich mir letztlich sicher sein, dass es reicht, wenn ich einmal vor meinem Schöpfer stehe?
Wer ist der Heilige Geist? Wer hat ihn? Fühle ich ihn? Was bewirkt er?
Viele Menschen glauben an Jesus, aber leben so, als wäre Gemeinde eine Nebensache.
Doch was ist Gemeinde eigentlich?
Ein menschliches Angebot – oder tatsächlich ein Bauwerk Gottes?
Was, wenn sie mehr ist als Organisation oder bloße Tradition – sondern Priorität?
Und kann es sein, dass wir uns selbst etwas vormachen, wenn wir ehrlich auf den Stellenwert von Gemeinde in unserem Leben schauen?
Auch wenn Influencer und andere beeinflussen heute eher verpönt sind - eigentlich trifft es den Job ganz gut, den Jesus uns Christen auf dieser Welt gibt. Wie genau sieht es aus "Jünger zu machen" und wie sehr gehen wir dieser Aufgabe gerade nach?
Es gibt für so ziemlich alles einen Ratgeber. Ob es für deine Haare, deine Tagesroutinen, dein Business, dein Sexleben oder deine Familie gedacht ist. Das große Ziel dabei heißt Optimierung. Die schlechten Eigenschaften so gering wie möglich werden lassen. Entweder du kannst voll mitziehen oder du fällst raus. Wie ist das mit unserem Glaubensleben? Was ist hier das Ziel?
Wie wenig es beim Christsein um äußere Formen geht, sondern zuerst um eine Herzenshaltung... das macht Jesus in diesen Versen deutlich.
Ich will kurz bei der Bibellese andocken, in der wir über der Gemeindeapp sind. Da geht es gerade um Mose. Sein Leben zeigt uns gesunden Glauben, weil Mose 4 Fragen richtig beantwortet hat (siehe Gliederung):
Ein neues Jahr, eine neue Chance auszuloten, was genau es ausmachen sollte.
Und hier macht Jesus einen unangenehmen Vorschlag: Nicht mein Leben zuerst, sondern er und sein Reich.
Wie sieht dieses "Jesus zuerst" praktisch aus und wie sehr ist das wirklich das Ziel, was wir uns für 2026 vor allem anderen setzen?
Warum lebe ich als Christ immer wieder so inkonsequent? Gibt es irgendeine Möglichkeit das los zu werden?




