Glaube ist alles andere als selbstverständlich. Er kann nicht einfach auf natürliche Weise produziert oder trainiert werden. Für manche stellt er das ganze Leben auf den Kopf. Andere schütteln ratlos den Kopf, wieder andere verzweifeln daran. Aber wie wird Glaube dann überhaupt möglich?

Wir haben im letzten Text gesehen, wie die Menschen so komplett unterschiedlich auf ein und denselben Jesus und seine Botschaft reagieren. Manche alles für ihn geben und andere ihn komplett ablehnen. Warum ist das so? Und was braucht es, um Jesus wirklich glauben zu können?

Eine der wahrscheinlich meistgestellten Fragen von uns Christen: Was ist Gottes Berufung für mein Leben? Die Antwort finden wir u.a. in dem, wie und wozu Jesus die Jünger beruft. Wir sehen, wie es eine allgemeine Berufung gibt, eine persönliche und wie wir in dieser wachsen.

Feierabend. Wochenende. Urlaub. Wir haben mehr Möglichkeiten zur Ruhe als je zuvor – und trotzdem fühlt sich echte Erholung selten an. Was steckt dahinter, und was hat das mit Gott zu tun?