Eine der wahrscheinlich meistgestellten Fragen von uns Christen: Was ist Gottes Berufung für mein Leben? Die Antwort finden wir u.a. in dem, wie und wozu Jesus die Jünger beruft. Wir sehen, wie es eine allgemeine Berufung gibt, eine persönliche und wie wir in dieser wachsen.

Feierabend. Wochenende. Urlaub. Wir haben mehr Möglichkeiten zur Ruhe als je zuvor – und trotzdem fühlt sich echte Erholung selten an. Was steckt dahinter, und was hat das mit Gott zu tun?

Es ist schmerzhaft, wenn Gebete nicht erhört werden. Man kann sich da schon mal fragen, ob Gott die Augen vor dem verschließt, was doch ganz offensichtlich ist. Jesus überraschte in dieser Situation gleich mehrere Gruppen von Menschen auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Und er macht deutlich, dass er mehr sieht als alle anderen.

Jesus hatte letztes Mal gezeigt, wie groß seine Macht ist. Das begeistert die Leute, die es erleben, wirft heute aber schnell die Frage bei uns auf - warum sehen wir das gefühlt heute so oft auch anders? Dass Jesus weder zu den Leuten damals noch uns heute gekommen ist, um unsere Leben besser zu machen, sondern ein viel größeres Ziel verfolgt und deswegen es nicht sein Plan ist, mit seiner Macht alle Probleme in unserem Leben immer sofort zu lösen - das macht Jesus in diesem Text deutlich.

Jesus lässt sich taufen, um Gott gehorsam zu sein und ruft 12 Männer in genau diesen Gehorsam rein. Aber warum sollen wir so unbedingt diesem Gott gehorchen? Was macht gerade ihn (und nicht mich oder eine andere Wahrheit oder Kraft) zur Autorität in unserem Leben?

Die meisten Christen wünschten sich, dass Jesus sie ganz eindeutig ruft. Doch was, wenn er es tut? Wie richten wir unser Leben nach seinem Ruf aus? Und was, wenn ich ihn noch nicht kenne?