Glaube zeigt sich nicht darin, dass wir alles verstehen oder genug haben, sondern darin, dass wir Jesus mit dem Wenigen gehorchen, das wir haben. Den Rest übernimmt er.
Wann sage ich meine Meinung? Wann lohnt es sich zu streiten? Wie sehr kämpfe ich für christliche Werte?
Jesus wurde schon einige Male von Menschen abgelehnt. Noch nicht aber von einer ganzen Stadt und dazu noch seiner Heimat. Warum kommt es dazu, dass Menschen, die Jesus so gut kennen, ihn trotzdem ablehnen und was heißt das für uns als Christen in unserem Alltag? Ecken abrunden, damit sich niemand dran stößt? Leute absichtlich dagegenstoßen?
Christen rechnen mit Wundern. Aber was braucht es, damit sie passieren? Und warum passieren sie oft nicht?
Was, wenn du die Hoffnung aufgegeben hast? Wenn sich nichts ändert?
Glaube ist alles andere als selbstverständlich. Er kann nicht einfach auf natürliche Weise produziert oder trainiert werden. Für manche stellt er das ganze Leben auf den Kopf. Andere schütteln ratlos den Kopf, wieder andere verzweifeln daran. Aber wie wird Glaube dann überhaupt möglich?
Wir haben im letzten Text gesehen, wie die Menschen so komplett unterschiedlich auf ein und denselben Jesus und seine Botschaft reagieren. Manche alles für ihn geben und andere ihn komplett ablehnen. Warum ist das so? Und was braucht es, um Jesus wirklich glauben zu können?



