Gott sagt immer wieder: Macht euch keine Sorgen um das, was ihr zum Leben braucht. Trotzdem ist es DIE Sorge unserer Gesellschaft und nicht selten auch von uns Christen: Geld.
Weil was wäre unser Leben, ohne Geld? Ohne Wohlstand, den es uns ermöglicht? Wenn ich es nicht habe, muss ich mir dann nicht Sorgen machen? Wie stellt sich Gott das mit dem "Fürchtet euch nicht" genau vor?
Immer wieder gibt es die Frage: Was muss ich tun, um Christ zu sein. Die Antwort ist: Nichts, außer das im Glauben annehmen, was Jesus schon alles getan hat. Und doch gibt es diese Stelle in der Bibel, die sagt: Genauso nämlich, wie der Körper ohne den Geist ein toter Körper ist, ist auch der Glaube ohne Taten ein toter Glaube.
Wie ist das zu verstehen? Wie hängen Glauben und Taten in unserem Leben zusammen? Und welche Taten sind es, die meinen Glauben lebendig machen?
Die Bibel redet viel vom Beten. Jesus und die ersten Christen verbringen beide viel und oft Zeit im Gebet. Warum sieht das bei uns so schnell so anders aus? Ich glaube, weil wir oft aus den Augen verlieren, was Gebet genau ist und welche Kraft Gott verspricht, es in unserem Leben haben wird.
Was steckt hinter Süchten? Warum betrifft das Problem (wenn auch in unterschiedlichem Maß) alle von uns und wie werden wir davon wirklich frei?
Jesus schickt seine Jünger auf den See, obwohl er weiß, dass sie in einen Sturm geraten, der sie in Not bringt. Aus dieser Not rettet er sie auch nicht sofort. Stellt sich die Frage damals wie heute: Warum tut Jesus nichts? Warum mutet er Christen bis heute Stürme zu, wenn er sie auch sofort stillen könnte? Warum gehört Not zum Leben eines Christen dazu und was ist der Nutzen, den Gott darin für unseren Glauben sieht?
Jesus wurde schon einige Male von Menschen abgelehnt. Noch nicht aber von einer ganzen Stadt und dazu noch seiner Heimat. Warum kommt es dazu, dass Menschen, die Jesus so gut kennen, ihn trotzdem ablehnen und was heißt das für uns als Christen in unserem Alltag? Ecken abrunden, damit sich niemand dran stößt? Leute absichtlich dagegenstoßen?
Wir haben im letzten Text gesehen, wie die Menschen so komplett unterschiedlich auf ein und denselben Jesus und seine Botschaft reagieren. Manche alles für ihn geben und andere ihn komplett ablehnen. Warum ist das so? Und was braucht es, um Jesus wirklich glauben zu können?
Eine der wahrscheinlich meistgestellten Fragen von uns Christen: Was ist Gottes Berufung für mein Leben?
Die Antwort finden wir u.a. in dem, wie und wozu Jesus die Jünger beruft. Wir sehen, wie es eine allgemeine Berufung gibt, eine persönliche und wie wir in dieser wachsen.
Jesus hatte letztes Mal gezeigt, wie groß seine Macht ist. Das begeistert die Leute, die es erleben, wirft heute aber schnell die Frage bei uns auf - warum sehen wir das gefühlt heute so oft auch anders?
Dass Jesus weder zu den Leuten damals noch uns heute gekommen ist, um unsere Leben besser zu machen, sondern ein viel größeres Ziel verfolgt und deswegen es nicht sein Plan ist, mit seiner Macht alle Probleme in unserem Leben immer sofort zu lösen - das macht Jesus in diesem Text deutlich.
Jesus lässt sich taufen, um Gott gehorsam zu sein und ruft 12 Männer in genau diesen Gehorsam rein. Aber warum sollen wir so unbedingt diesem Gott gehorchen? Was macht gerade ihn (und nicht mich oder eine andere Wahrheit oder Kraft) zur Autorität in unserem Leben?

