Was steckt hinter Süchten? Warum betrifft das Problem (wenn auch in unterschiedlichem Maß) alle von uns und wie werden wir davon wirklich frei?
Jesus schickt seine Jünger auf den See, obwohl er weiß, dass sie in einen Sturm geraten, der sie in Not bringt. Aus dieser Not rettet er sie auch nicht sofort. Stellt sich die Frage damals wie heute: Warum tut Jesus nichts? Warum mutet er Christen bis heute Stürme zu, wenn er sie auch sofort stillen könnte? Warum gehört Not zum Leben eines Christen dazu und was ist der Nutzen, den Gott darin für unseren Glauben sieht?
Jesus wurde schon einige Male von Menschen abgelehnt. Noch nicht aber von einer ganzen Stadt und dazu noch seiner Heimat. Warum kommt es dazu, dass Menschen, die Jesus so gut kennen, ihn trotzdem ablehnen und was heißt das für uns als Christen in unserem Alltag? Ecken abrunden, damit sich niemand dran stößt? Leute absichtlich dagegenstoßen?
Wir haben im letzten Text gesehen, wie die Menschen so komplett unterschiedlich auf ein und denselben Jesus und seine Botschaft reagieren. Manche alles für ihn geben und andere ihn komplett ablehnen. Warum ist das so? Und was braucht es, um Jesus wirklich glauben zu können?
Eine der wahrscheinlich meistgestellten Fragen von uns Christen: Was ist Gottes Berufung für mein Leben?
Die Antwort finden wir u.a. in dem, wie und wozu Jesus die Jünger beruft. Wir sehen, wie es eine allgemeine Berufung gibt, eine persönliche und wie wir in dieser wachsen.
Jesus hatte letztes Mal gezeigt, wie groß seine Macht ist. Das begeistert die Leute, die es erleben, wirft heute aber schnell die Frage bei uns auf - warum sehen wir das gefühlt heute so oft auch anders?
Dass Jesus weder zu den Leuten damals noch uns heute gekommen ist, um unsere Leben besser zu machen, sondern ein viel größeres Ziel verfolgt und deswegen es nicht sein Plan ist, mit seiner Macht alle Probleme in unserem Leben immer sofort zu lösen - das macht Jesus in diesem Text deutlich.
Jesus lässt sich taufen, um Gott gehorsam zu sein und ruft 12 Männer in genau diesen Gehorsam rein. Aber warum sollen wir so unbedingt diesem Gott gehorchen? Was macht gerade ihn (und nicht mich oder eine andere Wahrheit oder Kraft) zur Autorität in unserem Leben?
Immer wieder redet die Bibel von bestimmten Zeichen, die uns zeigen, dass Jesus bald wiederkommt. Wir in der Endzeit leben. Diese sind aber nicht einfach zu verstehen und immer wieder wurde viel Quatsch damit gemacht.
Wie sollten wir also diese Zeichen richtig für uns deuten? Wie sie richtig in unserem Leben gebrauchen?
Auch wenn Influencer und andere beeinflussen heute eher verpönt sind - eigentlich trifft es den Job ganz gut, den Jesus uns Christen auf dieser Welt gibt. Wie genau sieht es aus "Jünger zu machen" und wie sehr gehen wir dieser Aufgabe gerade nach?
Ein neues Jahr, eine neue Chance auszuloten, was genau es ausmachen sollte.
Und hier macht Jesus einen unangenehmen Vorschlag: Nicht mein Leben zuerst, sondern er und sein Reich.
Wie sieht dieses "Jesus zuerst" praktisch aus und wie sehr ist das wirklich das Ziel, was wir uns für 2026 vor allem anderen setzen?

