Viele verstehen nicht, was Jesus als seine Kernaufgabe sieht, besonders die frommen Leute nicht. Ist das bis heute so?
Es ist schmerzhaft, wenn Gebete nicht erhört werden. Man kann sich da schon mal fragen, ob Gott die Augen vor dem verschließt, was doch ganz offensichtlich ist.
Jesus überraschte in dieser Situation gleich mehrere Gruppen von Menschen auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Und er macht deutlich, dass er mehr sieht als alle anderen.
Jesus hatte letztes Mal gezeigt, wie groß seine Macht ist. Das begeistert die Leute, die es erleben, wirft heute aber schnell die Frage bei uns auf - warum sehen wir das gefühlt heute so oft auch anders?
Dass Jesus weder zu den Leuten damals noch uns heute gekommen ist, um unsere Leben besser zu machen, sondern ein viel größeres Ziel verfolgt und deswegen es nicht sein Plan ist, mit seiner Macht alle Probleme in unserem Leben immer sofort zu lösen - das macht Jesus in diesem Text deutlich.
Jesus lässt sich taufen, um Gott gehorsam zu sein und ruft 12 Männer in genau diesen Gehorsam rein. Aber warum sollen wir so unbedingt diesem Gott gehorchen? Was macht gerade ihn (und nicht mich oder eine andere Wahrheit oder Kraft) zur Autorität in unserem Leben?
Die meisten Christen wünschten sich, dass Jesus sie ganz eindeutig ruft. Doch was, wenn er es tut? Wie richten wir unser Leben nach seinem Ruf aus? Und was, wenn ich ihn noch nicht kenne?
Lange Zeit wurde "Gehorsam" rein negativ gesehen. Gerade verändert sich das eine oder andere. Welche positiven Seiten gibt es bei "Gehorsam"? Wie ist Jesus mit "Gehorsam" umgegangen?
Markus startet die Geschichte von Jesus mit dem Leben und dem Auftrag von Johannes dem Täufer. Und Johannes zeigt uns ein sinnerfülltes Leben, indem er für Gott brauchbar seinen Auftrag ausführt.




