Wie wenig es beim Christsein um äußere Formen geht, sondern zuerst um eine Herzenshaltung... das macht Jesus in diesen Versen deutlich.
Ich will kurz bei der Bibellese andocken, in der wir über der Gemeindeapp sind. Da geht es gerade um Mose. Sein Leben zeigt uns gesunden Glauben, weil Mose 4 Fragen richtig beantwortet hat (siehe Gliederung):
Warum lebe ich als Christ immer wieder so inkonsequent? Gibt es irgendeine Möglichkeit das los zu werden?
Was wenn ich als Christ starte und ich mich dann aber in meinem alltäglichen Leben verirre? Die Versuchung kriegt mich. Ich lasse es laufen. Und dann?
Konsequent christlich leben in rechter Lehre, barmherzigen Handeln reicht das nicht? Sind da meine Motive wirklich wichtig? Und wenn, warum sind sie wichtig?
Was, wenn mein Glaube einschläft, so normal geworden ist, mich nicht mehr kriegt? Was mache ich damit?
Ist das wirklich wahr, dass ich nur dieses eine Leben habe? Wie gehe ich mit dem Druck um, nichts zu verpassen und so viel wie möglich zu erleben? Wozu führt eine gesunde Jenseitsorientierung?
Christen gelten immer wieder als rechthaberisch, gerade, wenn es um richtig und falsch geht. Aber gibt es überhaupt richtig und falsch? Und wer kann mir das schon sicher sagen? Und ist das nicht übergriffig, wenn ich nicht nur für mich, sondern grundsätzlich sage, dass etwas grundsätzlich richtig oder falsch ist?
Bei all den Nachrichten aus dieser Welt: Geht es dir auch manchmal so, dass du denkst: Was soll ich damit anfangen? Dass du dich dich fremd fühlst, irritiert, manchmal orientierungslos fühlst? Was mache ich damit?

