Was, wenn plötzlich nichts mehr so läuft, wie du es geplant hast? Wenn das, worauf du dich verlassen hast, wegbricht und du keine Ahnung hast, wie es weitergehen soll? Vertrauen klingt leicht – bis es wirklich etwas kostet. Was bleibt, wenn nichts mehr sicher ist?
Immer wieder gibt es die Frage: Was muss ich tun, um Christ zu sein. Die Antwort ist: Nichts, außer das im Glauben annehmen, was Jesus schon alles getan hat. Und doch gibt es diese Stelle in der Bibel, die sagt: Genauso nämlich, wie der Körper ohne den Geist ein toter Körper ist, ist auch der Glaube ohne Taten ein toter Glaube.
Wie ist das zu verstehen? Wie hängen Glauben und Taten in unserem Leben zusammen? Und welche Taten sind es, die meinen Glauben lebendig machen?
Elisas Fluch und die 42 toten Spötter zeigen: Gott ist kein Kumpel, der Spott und Ungehorsam einfach durchgehen lässt, sondern ein heiliger, gerechter Gott, dessen Gnade uns nicht zur Selbstverständlichkeit werden darf.
Die Welt fragt: Was kannst du? Du selbst fragst: Reiche ich dafür? Gott fragt: Vertraust du mir?
Dann bedeutet „Wer hat das letzte Wort?“ nicht: Gott hält mich für viel toller, als andere mich finden. Sondern: Meine Grenzen haben nicht das letzte Wort. Das Urteil anderer hat nicht das letzte Wort. Nicht einmal mein eigenes Selbstbild hat das letzte Wort.
Wie schnell sind Menschen beurteilt. Oder vielleicht doch auch manchmal verurteilt. Wie geht Gemeinschaft auf christlich?
Wie leicht fällt dir zu glauben, dass jemand der tot ist, wieder lebendig wird? In der Ostergeschichte hatten Leute zumindest drei Hindernisse, wirklich an die Auferstehung zu glauben.
Ich möchte mit uns "Miteinander" Verse aus 1. Petrus anschauen, die uns zeigen, wie wichtig die Gemeinschaft in Gemeinde ist, weil Christus uns gerettet hat und uns eine neue Perspektive für das Gemeinsame gibt.
Habe ich mein Leben selbst in der Hand? Ist eigentlich eh alles durch Gott vorherbestimmt? Und wie lebe ich praktisch mit der Antwort auf diese Fragen? Von wem hängt mein Leben am Schluss wirklich ab und wie nehme ich meine Verantwortung für mein Leben richtig wahr?



