19. Dezember 2021

Oh du fröhliche – oder doch nicht?

Prediger/in:

Für viele ist Weihnachten ein fröhlicher Moment. Ein Moment mit Familie, Freunden, Geschenken, gutem Essen ... vielem, was sich zu feiern lohnt. Aber was, wenn gerade es nicht viel Grund zu feiern gibt? Was, wenn die Freude, auch mit Gott, gerade ausbleibt? "Oh du fröhliche" gerade mein Weihnachten nicht beschreibt? Warum haben wir in Jesus Grund uns trotzdem zu freuen? Und wie sieht ein Leben in dieser Freude aus?

Lukas 2
36 In Jerusalem lebte damals auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuels aus dem Stamm Ascher. Sie war schon sehr alt. Nach siebenjähriger Ehe war ihr Mann gestorben; 37 sie war Witwe geblieben und war nun vierundachtzig Jahre alt. Sie verbrachte ihre ganze Zeit im Tempel und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. 38 Auch sie trat jetzt zu Josef und Maria. Voller Dank pries sie Gott, und zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten, sprach sie über dieses Kind.

1. Wo ich nach Freude suche
Lukas 2, 36-37

2. Wie wahre Freude aussieht
Lukas 2, 38a

3. Wie mich diese Freude verändert
Lukas 2, 38

Fragen zum Weiterdenken:
1. Wenn du dir mehr Freude wünschst, wo suchst du normalerweise? Was sind deine Erfahrungen damit? Decken sie sich mit denen von Hanna?

2. Hast du schonmal erlebt, wie Jesus tatsächlich Freude auch in schwierigen Situationen bedeutet hat? Wie sah das für dich aus?

3. Was tust du, um dich über Jesus zu freuen? Was könntet ihr vielleicht auch als Hauskreis zusammen dafür tun?

4. Bei Hanna sprudelt die Freude über Jesus über auf andere. Wie sieht das bei dir aus? Wo könntest du gerade um die Weihnachtszeit anderen in deinem Umfeld von deiner Freude erzählen?

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