Bei all den Nachrichten aus dieser Welt: Geht es dir auch manchmal so, dass du denkst: Was soll ich damit anfangen? Dass du dich dich fremd fühlst, irritiert, manchmal orientierungslos fühlst? Was mache ich damit?
Meine Wahrheit, deine Wahrheit, jeder hat seine Wahrheit! Wirklich? Das scheint gerade überhaupt nicht zu klappen. Was sagen Christen dazu?
Einsamkeit ist ein zunehmendes Problem. Aber warum? Und wie finde ich diese echte Gemeinschaft? Was sagt der christliche Glaube dazu?
Wer will denn nicht, dass das Leben gelingt. Worauf achte ich da? Und warum geht es dabei so sehr um Jesus?
Weißt du, wie heilsam Vergebung ist? Aber wie gelingt Vergebung wirklich?
Wenn Christsein einen so hohen moralischen Anspruch hat, wie kann ich dann voller Freude unterwegs sein? Müsste ich nicht dauernd ein schlechtes Gewissen haben, weil ich nicht das "bringe" was ich sollte?
Diese Welt funktioniert nach Leistung und Gegenleistung. Aber Gott ist so anders. Zum Glück!
Wenn ich den Gott des Friedens treffe, dann kann es sein, dass er mir mehr zutraut, als ich mir selber zutrauen würde. Seine Perspektive ist manchmal so viel mutiger als meine. Deshalb: Vertraue diesem Gott des Friedens!
Pfingsten ist ein guter Anlass über den vergessenen Gott nachzudenken. Wenigstens behaupten manche, dass der Heilige Geist vergessen sei, weil er im Denken von vielen Christen keine Rolle spielt. Dabei sollte er das, oder? Und welche Rolle?
Gemeinsam, miteinander, füreinander... diese Worte bekommen zunehmend größere Bedeutung. Welche Rolle soll da der Glaube an Jesus spielen?

