Ein neues Jahr, eine neue Chance auszuloten, was genau es ausmachen sollte. Und hier macht Jesus einen unangenehmen Vorschlag: Nicht mein Leben zuerst, sondern er und sein Reich. Wie sieht dieses "Jesus zuerst" praktisch aus und wie sehr ist das wirklich das Ziel, was wir uns für 2026 vor allem anderen setzen?

Warum geht’s Christen nicht besser als allen anderen? Sollte eine enge Beziehung zu Gott nicht zu einem gesünderen, erfolgreicheren und in allen Belangen angenehmeren Leben führen, als wenn ich nicht mit Gott unterwegs bin? Und umgekehrt: Wenn ich all das nicht erlebe - ist es nicht genau da, dass ich eigentlich wieder in Gottes Segen kommen muss? Alles tun sollte, damit mein Leben wieder besser aussieht? Zur Not auch mal gegen das, was Gott sagt? Jesus schreibt seiner Kirche in Smyrna zu dieser Frage etwas ins Stammbuch.

Habe ich mein Leben selbst in der Hand? Ist eigentlich eh alles durch Gott vorherbestimmt? Und wie lebe ich praktisch mit der Antwort auf diese Fragen? Von wem hängt mein Leben am Schluss wirklich ab und wie nehme ich meine Verantwortung für mein Leben richtig wahr?

Können Menschen sich ein Leben lang lieben? Ist das nicht ein unnötiger Zwang, den sich Menschen da auflegen? Oder liegt in dieser "Liebe für immer" ein größeres, göttliches Geheimnis, um das es sich lohnt zu kämpfen?

Sei einfach du selbst

14. September 2025
So wie ich gemacht bin, so muss ich doch auch sein. Meine Gefühle, meine Neigungen, meine Bedürfnisse, meine Gedanken - all das ist es doch, nach dem ich authentisch leben sollte. Alles andere wäre doch fake, oder? Was sagt Gott dazu?

Jesus macht deutlich: An der Liebe sollen Leute erkennen, dass ihr meine Jünger seid. Warum ist Liebe Jesus so unbedingt wichtig? Wie sieht Liebe genau für ihn aus und was können wir tun, damit Liebe mehr das Kennzeichen von uns als Christen wird?

Obadja wird für die meisten wahrscheinlich ein eher unbekanntes Buch sein. Das Kürzeste im Alten Testament und auf den ersten Blick eines, was auch nicht wirklich für uns geschrieben ist. Edom, den Erzfeinden Israels, wird Gericht angekündigt. Aber genau in diesem Gericht zeigt sich eine Botschaft für uns, die wir wie Edom genauso an einem Stolz leiden können, der unser Leben grundsätzlich zerstören kann.

Viel können wir darüber reden, ob Jesus wirklich auferstanden ist. Die Bibel verspricht aber, dass wir die Botschaft von Ostern mit mehr als nur unserem Verstand begreifen können. Wir die Kraft, die Jesus von den Toten aufgeweckt hat, auch heute noch in unserem Leben erleben können. Wie das praktisch aussehen kann - dazu mehr in der Predigt.