2. Januar 2022

Dankbar in 2022

Prediger/in:

Vieles in 2021 war schwierig, manches schmerzhaft. Aber gibt es nicht auch viel Grund zur Dankbarkeit? Wie sehr prägt diese Dankbarkeit mein Leben?

Lukas 17,11 Auf seinem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. 12 Kurz vor einem Dorf kamen ihm zehn Aussätzige entgegen; sie blieben in einigem Abstand stehen 13 und riefen laut: »Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!« 14 Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: »Geht und zeigt euch den Priestern!« Auf dem Weg dorthin wurden sie gesund. 15 Einer von ihnen kam zurück, als er sah, dass er geheilt war. Er pries Gott mit lauter Stimme, 16 warf sich vor Jesu Füßen nieder und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samaritaner. 17 Jesus aber sagte: »Sind denn nicht alle zehn gesund geworden? Wo sind die anderen neun? 18 Ist es keinem außer diesem Fremden in den Sinn gekommen, zurückzukehren und Gott die Ehre zu geben?« 19 Dann sagte er zu dem Mann: »Steh auf, du kannst gehen! Dein Glaube hat dich gerettet.«

1. Jesus hört ihn
2. Jesus heilt ihn
3. Und was ist mir ihm

Fragen zum Weiterdenken:
1. Wenn du auf 2021 zurückschaust: Für welche drei Dinge bist du Gott besonders dankbar?
2. Wie sehr kannst du nachvollziehen, dass die neun Aussätzigen nicht bei Jesus aufgetaucht sind? Welche Argumente für Undank fallen dir ein?
3. Dankbarkeit ist ein wesentlicher Aspekt eines gesunden geistlichen Lebens. Lies z.B. Psalm 105,1; 106,1; 107,1; 118,1 und Epheser 5,20 und Kolosser 3,17. Warum scheint Dank so eine Bedeutung zu haben?
4. Warum betont Jesus in Vers 18 die Herkunft von dem Dankbaren? Was sagt das über Dank und Zugehörigkeit zu Gottes Leuten aus?
5. Vielleicht nehmt ihr euch heute in der Kleingruppe vor nur zu danken.

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