6. Februar 2022

Mein ganz unnormales Christsein?!

Prediger/in:

Wie ist mein ganz normales Christsein? Welche Rolle spielen Highlights und was, wenn mein Leben als Christ kaum Highlights/besondere geistliche Erfahrungen hat? Was kann ich als Christ von meiner Beziehung zu Jesus im Alltag erwarten?

Matthäus 17
1 Sechs Tage später nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und stieg mit ihnen auf einen hohen Berg, wo sie allein waren. 2 Dort veränderte sich vor ihren Augen sein Aussehen. Sein Gesicht begann zu leuchten wie die Sonne, und seine Kleider wurden strahlend weiß wie das Licht. 3 Auf einmal erschienen Mose und Elia; die Jünger sahen, wie die beiden mit Jesus redeten. 4 Da ergriff Petrus das Wort. »Herr«, sagte er zu Jesus, »wie gut ist es, dass wir hier sind! Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elia.« 5 Während er noch redete, kam plötzlich eine leuchtend helle Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke sprach eine Stimme: »Dies ist mein geliebter Sohn. An ihm habe ich Freude, und auf ihn sollt ihr hören!« 6 Die Stimme versetzte die Jünger so sehr in Schrecken, dass sie sich zu Boden warfen, mit dem Gesicht zur Erde. 7 Jesus aber trat zu ihnen, berührte sie und sagte: »Steht auf! Ihr braucht euch nicht zu fürchten.« 8 Und als sie aufblickten, sahen sie niemand mehr außer Jesus.

1. Christsein und eine übernatürliche Begegnung
Matthäus 17, 1-4

2. Christsein und eine unerwartete Begegnung
Matthäus 17, 5 & 2.Korinther 5, 7

3. Christsein und eine einfache Begegnung
Matthäus 17, 6-8 & Johannes 7, 38

Fragen zum Weiterdenken:
1. Lies noch einmal Matthäus 17,1-8. Kennst du solche emotionalen Momente, in denen du das Gefühl hast, dass Gott dir besonders nahe ist? Welchen Einfluss haben diese Momente langfristig auf dein geistliches Leben gehabt?

2. Für die Jünger kam dieser übernatürliche Moment sehr überraschend. Warum kann man solche Momente nicht machen? Was, wenn solche Momente nicht kommen? Was, wenn Gott schweigt oder fern scheint?

3. Was ist damals das Ziel von Gottes Reden gewesen (Vers 5)? Warum ist gerade das Gottes Botschaft an die Jünger? Wäre es heute anders?

4. Warum versetzt die Anwesenheit Gottes immer wieder in Schrecken (Vers 6)? Warum tun wir uns heute mit diesem Gedanken so schwer?

5. Warum reicht es wirklich, niemanden außer Jesus zu sehen?

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